Region Ostwestfalen-Lippe
Region Ostwestfalen-Lippe
Bernd Möller
Bernd Möller

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der NRW Region "Ostwestfalen – Lippe"

 

ist ihr Ansprechpartner:

 

Peter-Uwe Witt

Marienstr.54
32756 Detmold

 

Regionalvorsitzender AG 60plus

Tel.: 05231-20632

 

Mail: puwiliippe@yahoo.de

 

 

Stellvertretende Vorsitzende:

 

Gerlinde Lauth

 

Adenauers. 36a

33184 Altenbeken

mail: viadukt@gmx.de

Stellvertretender Vorsitzender:

 

Günter Bohne

 

Drohner Str. 46

32351 Stemmwede

mail: g.bohne@gmx.de

Schriftführerin:

 

Erika Reuter

 

Hohenhausener Str. 60

32602 Vlotho

mail: Ronjasrun@hotmail.co

 

 

Internetbeauftragter:

Paul Lahrmann, Stemwede-Dielingen

 

 

Beisitzer/innen:

  • Friedhelm Donath, Bielefeld 
  • Hans-Dieter Voss, Bielefeld 
  • Ilse Hilmert, Detmold
  • Siegfried Lenjer, Barntrup
  • Maria Rose, Willebadessen-Peckelsheim
  • Meinolf Eikenbusch, Verl-Kaunitz
  • Ruth  Weitkamp, Bad Oeyenhausen

Zu einem Gespräch über die soziale Lage in OWL hat sich der Vorstand der SPD AG 60 plus in OWL mit Thorsten Klute vom Vorstand der AWO OWL getroffen. Wohnungsnot, Integration und junge Mütter waren die Themen.

Peter-Uwe Witt (SPD AG 60 plus, re.) hatte Thorsten Klute (AWO OWL) zum Meinungsaustausch eingeladen.
Peter-Uwe Witt (SPD AG 60 plus, re.) hatte Thorsten Klute (AWO OWL) zum Meinungsaustausch eingeladen.
Neuer Flyer AG 60 plus OWL
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20 Jahre AG 60plus Stemwede "Heftig gelebte Demokratie im Alter"

v.l.n.r. Dieter Pohl, Ernst-Wilhelm Rahe, Dr. Ralf Niermann, Günter Bohne, Peter-Uwe Witt, Walter Cremer
v.l.n.r. Dieter Pohl, Ernst-Wilhelm Rahe, Dr. Ralf Niermann, Günter Bohne, Peter-Uwe Witt, Walter Cremer
Pressespiegel Stemweder SPD-Senioren feiern 20 Jahre AG 60plus
Presse-Stemweder-24.5.16.pdf
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Seniorenvertretungen sollen in die Kreis- und Gemeindeordnungen verankert werden.

Peter-Uwe Witt wurde zum neuen Vorsitzender der SPD AG 60 plus in Ostwestfalen-Lippe gewählt.

 

 

Zu Beginn der gut besuchten Regionalkonferenz  der  SPD  AG 60 plus konnte der  Stellvertretende Vorsitzende Peter-Uwe Witt  neben den Vorsitzenden der   Sozialdemokraten in Ostwestfalen-Lippe Stefan Schwartze auch den Landesvorsitzenden der AG 60 plus   Wilfried Kramps begrüßen.

 

Peter-Uwe Witt gab in seinem Rechen-
schaftsbericht einen Überblick über die Tätigkeiten der SPD AG 60plus im Regionalverband  OWL  in den letzten zwei Jahren. Es  wurden 17 Vorstandssitzungen abgehalten und 8 Anträge zur Landeskonferenz kamen aus OWL. Witt ging auch auf die durchgeführten Veranstaltungen ein und hob besonders die in Bielefeld  zum Demografischen Wandel  unter Beteiligung der Bundestagsfraktion vor Ort  hervor.

 

Wilfried Kramps – Landesvorsitzender der NRW-SPD AG 60 plus  hielt ein Referat zum Thema „Fundament stärken“   Der SPD fehle es an jüngeren Mitgliedern, insbesondere an jüngeren Frauen. Im SPD-Landesvorstand sei beschlossen worden, sich intensiv um Mitglieder und neue Mitglieder kümmern . Es gelte, der Abwanderung von SPD-Wählern  zu begegnen. Darüber hinaus sollen mehr Themen ergründet und angeboten werden. Im SPD-Landeswahlprogramm werde man auf Themen setzen, welche die Bevölkerung konkret interessieren. Zur Fundamentstärkung sei dringend ein gemeinsamer Austausch erforderlich.

 Im Rahmen  von Verbändegesprächen, haben wir uns mit dem Thema der

Seniorenmitwirkungsmöglichkeiten in Städten und Gemeinden beschäftigt.

Zusammen und im Einvernehmen mit der Landesseniorenvertretung NRW

haben wir gefordert, dass die Seniorenvertretungen in Form von kommunalen

Beiräten verbindlich in die Kreis- und Gemeindeordnungen verankert wird. Im

Koalitionsvertrag wurde von den Fraktionen eine entsprechende Zusage vereinbart. Jetzt – gut ein Jahr vor Ablauf der Legislaturperiode – ist lediglich ein Gutachten dazu erstellt worden.

Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus und die LSV NRW erwartet, dass der entsprechende Gesetzentwurf zeitnah eingebracht, beraten und beschlossen wird. Eine gemeinsame Aufforderung haben wir an die Fraktionen und an die Landesregierung eingebracht.

Der  SPD-Regionalvorsitzender Stefan Schwartze richtete an die Anwesenden ein Grußwort. Dem krankheitsbedingt fehlenden alten Vorsitzenden , dem Genossen Bernd Möller, spricht er seinen besonderen Dank für die von ihm in der letzten Wahlperiode geleistete Arbeit aus und wünscht ihm baldige Genesung. Ohne eine bestehende AG 60 plus sehe es für die SPD schlecht bestellt aus. Diese Arbeitsgruppe falle durch ihr großes Engagement, insbesondere auch in den Wahlkämpfen, auf. Bisher habe es immer einen guten Weg der Zusammenarbeit gegeben. Jüngstes Beispiel sei die am 04.04.2016 im Kreishaus Herford stattgefundene Veranstaltung „Der demografische Wandel – Wie verändert er unseren Alltag?“

 

Nach Ablauf der zwei Jährigen Amtstätigkeit standen auch Neuwahlen der SPD AG 60plus an.

Peter-Uwe Witt wurde als Vorsitzender der  SPD AG 60plus im Regionalverband Ostwestfalen-Lippe mit  94,3% der Stimmen gewählt.Er tritt damit die Nachfolge von Bernd Möller, der aus gesundheitlichen gründen nicht mehr kandidierte, an .

 

Neu gewählt wurden  auch  die Stellvertreter Gerlinde Lauth und Dieter Pohl.

 

Als Schriftführer wurde Helmut  Ebeling und als seine Stellvertreterin Ruth Weitkamp gewählt.

 

 Internetbeauftragter wurde Paul Lahrmann und zu Beisitzer/in wurden,Maria Rose,Ilse Hilmert. Günter Bohne, Friedhelm Donath, Siegfried Lenjer, Bernd Möller und Wilfried Arendmeyer  von den   Konferenzteilnehmern bestimmt.

Treffen mit den Freunden und Freundinnen aus dem Migrationsbereich

 im Mindener Robert-Nußbaum-Haus

 

Die Arbeitsgemeinschaft der SPD 60plus beim Kreisverband der SPD im Kreis Minden-Lübbecke hatte zu Gesprächen mit Mitbürgern und Freunden aus dem Bereich der Migration eingeladen.

 

Alle waren erfreut über den großen Teilnehmerkreis, insbesondere , dass viele  jüngere  Frauen und Männer dabei waren und es zu langen Diskussionen untereinander und miteinander kam.

 

Dieter Pohl, der Vorsitzende der AG 60plus, erklärte seinen Dank an die

Leiterin des Robert-Nußbaum-Hauses, Antje Schmidt, die wiederum erfreut war, über die Sitzung der SPD-Älteren im Haus!

Mit viel Beifall wurde auch Bernd Müller, Vorsitzender der AWO und Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtrat Minden begrüßt, der in seinen Begrüßungsworten seine Freude über die gemeinsame Veranstaltung deutlich machte.

Die Gäste waren aus mehreren MoscheeGemeinden des Kreisgebietes gekommen, u.a. aus Lübbecke, Espelkamp, Bad Oeynhausen und Minden.

Mehrere junge Frauen trugen Kopftuch und hatten kleine Kinder dabei!

Das führte wiederum zu längeren Diskussionen und den Fragen , ob die Kopftücher zu Anfeindungen geführt hätten, was in den  meisten Fällen  verneint wurde.

Eine junge Frau und Mama von drei Kindern erklärte dazu, dass sie beim Einzug in eine Wohnung im Mehrfamilienhaus zunächst argwöhnisch beäugt und auch etwas angefeindet wurde. Sie habe daraufhin bei vielen Mitbewohnern an der Wohnungstür geklingelt und zu einer Tasse Tee eingeladen. Das habe dazu geführt, dass nunmehr ein Gutes Miteinander herrsche und Gute Eintracht vorhanden sei.

 

Bei Kaffee, Tee und Kuchen wurden Gemeinsamkeiten ausgetauscht und im Anschluss unternahm Frau Schmidt mit den Teilnehmern einen kurzen Rundgang durch Haus und Garten Das Haus bietet 73 Menschen ein wohnliches Zuhause mit vielfältigen Angeboten in den Bereichen Wohnen, Pflege, Begegnung, Bildung, Erholung und Geselligkeit.

Zusätzlich verfügt das Seniorenzentrum über sechs Kurzzeitpflegeplätze, die die Möglichkeit geben, einen pflegebedürftigen Angehörigen über einen kurzen Zeitraum betreuen zu lassen. Dieser Service entlastet vor allem im Urlaubs- oder Krankheitsfall

 

 Dieter Pohl lud die Anwesenden zum Sommerfest der SPD am 14. Juli  im Landhaus Rohlfing, in Minden ; zur gemeinsamen Weserschifffahrt  am 22. September und zum Weihnachtsfest am 8. Dezember 2016 im Landhaus Rohlfing ein.

Von der Moscheegemeinde Lübbecke-Gehlenbeck kam die dortige Einladung zum 26. Mai , um  Köstlichkeiten aus verschiedenen Herkunftsländern genießen zu können!

Alle waren zum Schluß der Meinung, dass Vorurteile nur beseitigt werden können, wenn man miteinander spricht und Vertrauen dadurch aufbaut!

Dieter Pohl bedankte sich ausdrücklich bei Klaus-Dieter Krug der die gemeinsam Veranstaltung organisiert hatte, die mit viel Harmonie zu Ende ging!

 

Diskutierten: Stefan Schwartze (v. l.), Moderator Wilfried Kramps, Petra Rode-Bosse und Burkhard Blienert. Achim Post, Bundestagsabgeordneter aus Minden, sollte ebenfalls teilnehmen, ließ sich aber wegen eines Termins in Brüssel entschuldigen
Diskutierten: Stefan Schwartze (v. l.), Moderator Wilfried Kramps, Petra Rode-Bosse und Burkhard Blienert. Achim Post, Bundestagsabgeordneter aus Minden, sollte ebenfalls teilnehmen, ließ sich aber wegen eines Termins in Brüssel entschuldigen

Diskussionsrunde zum demografischen Wandel: SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Schwartze, Petra Rode-Bosse und Burkhard Blienert nehmen die sozialen Veränderungen in einer alternden Bevölkerung in den Blick

 

;Der demografische Wandel, also die sich wandelnde Altersstruktur unserer Gesellschaft, verändert das soziale Zusammenleben in allen Lebensbereichen – und zwingt die Politik, zu reagieren. Darin waren sich die drei Diskutanten während einer Podiumsrunde im Kreishaus am Montag einig. Die Bundestagesabgeordneten der SPD, Stefan Schwartze aus Vlotho, Petra Rode-Bosse aus Höxter und Burkhard Blienert aus Paderborn sprachen über die Herausforderungen für Gesellschaft und Politik, die die Alterung der Bevölkerung mit sich bringt.

„Der demografische Wandel ist ein Thema, das alle beschäftigt“, sagte Schwartze zur Begrüßung vor Bürgern und Parteigenossen. Während Großstädte gewaltige Zunahmen an Bevölkerung verzeichneten, gebe es stark schrumpfende ländliche Regionen, auch in Ostwestfalen-Lippe. „Die Politik braucht Antworten, hat die aber nicht einfach mal so in der Tasche.“

Im Verlauf der Veranstaltung, die aus Vorträgen und einer Diskussion mit dem Publikum bestand, zeigte sich, wo die Bevölkerungsentwicklung die größten Fragen aufwirft. Burkhard Blienert, Mitglied im Gesundheitsausschuss, sprach über gesundheitliche Aspekte. „Dass wir eine hohe Anzahl von Menschen mit Pflegebedürftigkeit haben, gehört zu den größten Herausforderungen“, sagte er. „Die meisten Menschen wollen so lange wie möglich zu Hause leben.“ Blienert wies darauf hin, dass der Beruf des Altenpflegers bislang zu unattraktiv gewesen ist. Eine Ausbildungsreform soll das jetzt ändern und die Berufe des Altenpflegers und des bisher besser verdienenden Krankenpflegers vereinheitlichen.

Blienert warnte dann vor einer sozialen Spaltung im Gesundheitssystem, die diejenigen Menschen benachteilige, die sich private (Zusatz-)Versicherungen nicht leisten können. „Wie soll das solidarische Gesundheitssystem in Zukunft ausgestaltet sein? Darüber sollten wir ins Gespräch kommen“, so Blienert.

Dass das Solidarsystem, in dem Menschen für Menschen sorgen, das „vom Grundsatz her beste“ für eine Gesellschaft ist, davon zeigte sich auch Stefan Schwartze überzeugt. Er sprach über die Themen Verkehr und Infrastruktur sowie Altersvorsorge. Rente sei der Themenbereich, der am heißesten diskutiert werde, sagte Schwartze. „Es zeigt sich, dass die private Altersvorsorge nicht funktioniert. Wir brauchen eine existenzsichernde gesetzliche Rente“, sagte er.

Petra Rode-Bosse nahm den Verbraucherschutz in den Blick. Wie ältere Menschen Unterstützung bei den Herausforderungen des modernen Alltags erhalten können, ist ihr ein wichtiges Anliegen. „Wir reden nicht gerne über das Älterwerden, aber die sogenannten Senioren-Themen sind präsenter denn je“, so Rode-Bosse. Dabei solle man nicht nur den „schwächlichen und gebrechlichen Menschen“ vor Augen haben, sondern auch den „vitalen, unabhängigen jungen Senioren.“

Ernährung, Gesundheit, Wohnen, Mobilität, in all diesen Lebensbereichen seien neue Konzepte gefragt. Sie betonte, dass das einen Markt erfordere, der soziale und ökologische Interessen vertritt und die Bedürfnisse der älteren Menschen im Blick hat.

 

 

Günter Bohne, AG 60plus Stemwede
Günter Bohne, AG 60plus Stemwede

AG 60 plus der SPD fordert Seniorenbeiräte

Im Einvernehmen mit der Landesseniorenvertretung NRW fordert die AG 60 plus der NRW-SPD die Koalitionsfraktionen im Landtag und die Landesregierung dazu auf, die im Koalitionsvertrag vereinbarte Zusage, Seniorenvertretungen in Form von Kommunalen Beiräten verbindlich in der Gemeindeordnung zu verankern. Sie erwartet die zeitnahe Einbringung eines entsprechenden Gesetzentwurfs. Bislang seien Seniorenbeiräte nur vereinzelt in Hauptsatzungen der Kommunen aufgenommen worden.
Laut Mitteilung der Stemweder AG 60 plus erwartet sie wie der stellvertretende Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft aus Aachen, Walter Cremer, auch von den hiesigen Landtagsabgeordneten Unterstützung für diesen Antrag.

Auf der Unterbezirkskonferenz der AG 60 plus Bielefeld wurde der Vorstand bestätigt

 


 

Bernd Möller  (3.von rechts ) Vorsitzender der AG 60 plus Bielefeld seit 2010 und seine 

beiden Stellvertreter Renate Hallmann (2. von links) und Friedhelm Donath (links) wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Beisitzer wurden

Edith Bestmann , Ulrike Krippendorf , Sylvia Schmidt ,  Hans Dieter Voß , Klaus Voß ,Bernd Link und Hans Ulrich  Wille.

 

 

 

 

 

 

 

auf dem Foto: Wilhelm Riesmeier, Fraktionsvorsitzender der SPD (r.) freut sich über ein einmütiges Wahlergebnis in der AG 60 plus (v.l.): Hans-Joachim Albrecht, Friedrich Reckmann, Paul Lahrmann, Reinhold Gralla, Irmgard Bohne, Giselbert Melcher, Günter Bohne und Wilfried Marktlage. © Mühlke

 

Arrenkamp - Mit der Gemeindeverbandskonferenz leitet die AG 60 plus im SPD-Gemeindeverband Stemwede ihre jährlichen Aktivitäten ein. Am Mittwochabend trafen sich die Mitglieder trotz widriger Wetterverhältnisse im Gasthaus Geldmeyer in Arrenkamp.

Ganz oben auf die Fahne geschrieben haben sie sich, die Interessen der Älteren zu vertreten, ihr Engagement zu fördern und eine gleichberechtigte Einbeziehung der Älteren in die politische Willensbildung zu gewährleisten. Gerade darum ging es bei verschiedenen Veranstaltungen um die kommunale Seniorenpolitik, vorrangig um das Thema „Wohnen im Alter“.

 

Weiter berichtete der Vorsitzenden Günter Bohne in seinem Jahresbericht von den Aktivitäten im zurückliegenden Jahr. In Gesprächen mit dem Bürgermeisterkandidaten Uwe Wortmann habe man Perspektiven hinsichtlich der ländlichen Lebensqualität im Alter erläutert. Aber auch gesellige Zusammenkünfte wie das jährliche Pickertessen oder das Grillen gehören zu den festen Bestandteilen der aktiven Truppe.

Ausflüge und Besichtigungen bei Rila in Levern, OKT in Oppenwehe, ZF Friedrichshafen in Dielingen oder der Aalräucherei in Hoffmann in Dümmerlohhausen standen ebenfalls auf dem Programm.

Einig waren sich die Mitglieder bei den Vorstandswahlen. Die Mitglieder sprachen dem Vorsitzenden Günter Bohne, der seit 20 Jahren mit kurzer Unterbrechung die AG leitet, ebenso das Vertrauen aus wie seinem Stellvertreter Reinhold Gralla. Für Erich Büning wählte die Versammlung Hans-Joachim Albrecht neu in den Posten des zweiten Stellvertreters. Als Schriftführer wurde Paul Lahrmann wieder gewählt und Irmgard Bohne zu seiner Stellvertreterin. Lahrmann übernimmt auch die Position des Internetbeauftragten. Als Beisitzer gehören Erich Büning, Giselbert Melcher, Ingrid Hünecke, Irmgard Voges, Friedrich Reckmann, Wilfried Martlage und Wolfgang Barzantny dem Vorstand an.

Für dieses Jahr hat die AG 60 plus eine Firmenbesichtigung bei KKC Cases in Levern am 14. März geplant, und am 21. Mai soll das 20-jährige Bestehen der AG 60 plus im Hotel Meyer-Pilz in Levern gefeiert werden. Am 1. Juli steht der gesellige Grillabend bei Irmgard und Günter Bohne in Drohne auf dem Plan, im September ist ein Besuch der Waffelfabrik Meyer-Venne in Ostercappeln-Venne geplant.

 

 

 

Kein Platz für Fanatismus

SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus besucht mit Ratsherr Bahadir Gür die Lübbecker Moschee


Lübbecke(WB). An der Wand hängen zwei Fahnen: eine deutsche, daneben die türkische. Ein Billardtisch, eine elektronische Dartscheibe und eine Bar zeugen davon, dass man sich an diesem Ort gerne der Gemütlichkeit hingibt. Nichts deutet daraufhin, dass es sich bei diesem Ort um eine Moschee handelt. 

Kein Platz für Fanatismus
Bericht Stemweder-17.3.15 Kopie.pdf
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Die Mühlenkreis AG 60 plus hat ein Herz für Kinder!


Die Seniorinnen und die Senioren der SPD-Arbeitsgmeinschaft 60plus
hatten Geld für die Kinderkrebsstation im
Johannes-Wesling-Klinikum in Minden gespendet.
Klaus-Dieter Krug und Dieter Pohl haben den namhaften Betrag bei Claudia  Driftmann abgegeben, die sehr erfreut war und sich im Namen der Kinder herzlich bedankte!

Foto:SPD
v.L: Thomas Rust (AOK-Nord/West), Christian Schultz (Diakonie Stiftung Salem), AG 60plus Vorsitzender Dieter Pohl, Inge Howe (Stellv. Vorsitzende der SPD Landtagsfraktion), Achim Post MdB und Burkhard Blienert MdB

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Das „Neue Pflegegesetz“ auf dem Prüfstand

 

Für die SPD soll der Mensch im Mittelpunkt stehen


Minden:. Die AG 60plus der SPD im Unterbezirk Minden-Lübbecke hatte zu einem Informationsabend zum Thema „Pflege“ eingeladen. Vor vielen Gästen konnte der Vorsitzende Dieter Pohl neben dem heimischen Bundestagsabgeordneten Achim Post, der auch die Moderation des Abends übernahm, den Bundestagsabgeordneten Burkhard Blienert, die Landtagsabgeordnete Inge Howe, Thomas Rust von der AOK Nord-West und Christian Schultz von der Diakonie Stiftung Salem im Landgasthaus Rohlfing begrüßen.

 

Zum Einstieg erläuterte Burkhard Blienert mit Hilfe einer Präsentation die wichtigsten Punkte des 1. Pflegestärkungsgesetzes aus Sicht der SPD:

Die Leistungen in der ambulanten und stationären Pflege sollen in allen Pflegestufen um vier Prozent

angehoben werden.

Die Leistungen für die häusliche Pflege werden um 1,4 Milliarden Euro angehoben. Diese fließen z. B. in die

bessere Kombinierbarkeit von Leistungen der Verhinderungs- und Kurzzeitpflege. Leistungen der Tages- und

Nachtpflege sind bis zu einem bestimmten Betrag wechselseitig anrechenbar. Die Dauer wird

flexibilisiert. Somit werden die Wahlmöglichkeiten erhöht.

Statt wie bisher 4 Wochen sind nun 8 Wochen Kurzzeitpflege im Jahr möglich - wenn die entsprechenden

Leistungen aus der Verhinderungspflege nicht in Anspruch genommen werden. D. h. die Tages- und

Nachtpflege kann künftig eigenständig in Anspruch genommen werden, ohne sie auf Pflegegeld oder

ambulante Sachleistungen anrechnen zu müssen. Auch an Demenz Erkrankte können künftig davon

profitieren.

In der häuslichen Pflege werden die niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote gestärkt. Künftig

können Pflegebedürftige ihr Sachleistungsbudget bis zur Hälfte umwidmen, um die Kosten für Betreuungs- und

Entlastungsangebote zu erstatten. Die Betreuungsleistung kann z. B. auch darin bestehen, dass ein/e

Betreuer/in dem oder der Pflegebedürftigen aus Büchern vorliest oder sie gemeinsam über die Biografie

des Pflegebedürftigen sprechen.

Die Zuschüsse für Umbaumaßnahmen und Pflegehilfsmittel werden erhöht, die Zuschüsse für

wohnumfeldverbessernde Maßnahmen von 2.557 Euro auf bis zu 4.000 Euro pro Maßnahme.

 

Im Anschluss der Ausführungen von Burkhard Blienert erklärte Inge Howe die wichtigsten Änderungen des Wohn-und Teilhabegesetz NRW, kurz GEPA.

Das Gesetz formuliert hohe Ansprüche an das Selbstbestimmungsrecht älterer pflegebedürftiger Menschen, an die Realisierung einer qualitativen Unterstützungsstruktur durch Beratungsangebote, Pflegeeinrichtungen und alternativen Wohnformen.
Mehr Daheim statt Heim entspricht dem sozialpolitischem Grundsatz bestehender Sozialgesetze, nämlich ambulant vor stationär. Diesem Grundsatz ein bestimmendes Gewicht zu geben, verbunden mit dem Hinwirkungsgebot der UN-Behindertenrechtskonvention, zeigt die Zukunftsfähigkeit des Gesetzgebungsvorhabens.
Ambulant vor stationär heißt nicht ambulant statt stationär. Wir brauchen alle Versorgungsbereiche, den ambulanten und den stationären. Wir brauchen teilstationäre Angebote, Kurzzeit, Tages und Nachtpflege.

 

Die Vertreter von AOK und Stiftung Salem waren übereinstimmend der Meinung, dass beide Gesetze für Patienten und Pflegeeinrichtungen sowie dem Pflegepersonal gute und wichtige Verbesserungen bringen.

 

Zum Abschluss bedankte sich der Vorsitzende der Minden-Lübbecker AG 60 plus Dieter Pohl sowohl bei den Referenten als auch bei den Teilnehmern der Veranstaltung.

v.l. Stv.--Ag 60 plus Vorsitzende in OWL Renate Hallmann , Staatssekretär Thorsten Klute und der Vorsitzende der OWL AG 60 plus Bernd Möller.    Foto: SPD-60plus
v.l. Stv.--Ag 60 plus Vorsitzende in OWL Renate Hallmann , Staatssekretär Thorsten Klute und der Vorsitzende der OWL AG 60 plus Bernd Möller. Foto: SPD-60plus

Thorsten Klute sprach über Integration


Bielefeld (Gün). Eigentlich sollte Thorsten Klute, Staatssekretär im Landesministerium für Arbeit, Integration und Soziales, gestern vor der SPD-Versammlung 60plus über den demografischen Wandel sprechen. Eigentlich. Er sprach vor rund 20 Zuhörern über das Thema Integration, denn dieses Thema sei gerade aktuell. Es sei richtig, dass die bundesdeutsche Gesellschaft "älter, weniger und bunter" werde. Dies sei aber nur durch die Zuwanderung abgefedert worden. Gerade NRW habe einer lange Zuwanderungstradition, erst die Bergarbeiter im 19. Jahrhundert und dann die ausländischen Arbeitnehmer, die in den 50er und 60er Jahren das Wirtschaftswunder mit ermöglicht hätten. "Gastarbeiter" nannte man diese Arbeitskräfte. Klute: "Ein komisches Wort." Heute steige die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund, die Kinder und Kindeskinder fühlten sich vielfach als Deutsche. Daneben wachse das Flüchtlingsproblem wegen der vielen internationalen Krisen in Afrika und dem Nahen Osten.

links.: Günter Bohne,(Vorsitzender AG 60 plus Stemwede) rechts: Dieter Pohl (Vorsitzender der AG 60 plus im Mühlenkreis) (FOTO: SPD)
links.: Günter Bohne,(Vorsitzender AG 60 plus Stemwede) rechts: Dieter Pohl (Vorsitzender der AG 60 plus im Mühlenkreis) (FOTO: SPD)

 SPD Senioren nach der Werksbesichtigung bei OKT in Oppenwehe beeindruckt

 

Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD-Stemwede  besuchte am Dienstag den 9. September 2014 den Hersteller von Kunststoff Haushaltsartikeln OKT Germany GmbH in Stemwede-Oppenwehe.

Der Vorsitzende der AG 60 plus Günter Bohne konnte zu beginn eine große Runde an interessierten Teilnehmern begrüßen .

Auf der Agenda stand neben der Vorstellung der OKT-Gruppe auch ein Rundgang durch die Produktion sowie durch das Warenlager.

 

Zu Beginn präsentierte Marketingleiterin, Martina Goldstein und Fabrina Priehs das Unternehmen OKT von sei­nen Produktions- und Vertriebsstandorten in Europa über die Historie bis hin zu dem um­fangreichen Produktsortiment und seinen Kunden.

 

Artur Heck und Daniel Riemer, standen den interessierten Besuchern Rede und Antwort und unterstrichen die Wichtigkeit der Ausbildung bei OKT. „Unsere Ausbildungsquote liegt derzeit bei neun Prozent. In unserer Region wird es zunehmend schwieriger, Fachpersonal – gerade in technischen Berufen – zu rekrutieren“ so Herr Heck und Herr Riemer. Der Kunststoffriese aus Ostwestfalen bildet in sieben verschiedenen Ausbildungsberufen aus: Fachlagerist/in, Fachkraft für Lagerlogistik, Maschinen- und Anlagenführer/in, Verfahrensmechaniker/in, Werkzeugmechaniker/in, In­dustriekauffrau/-mann, Duales Studium Betriebswert VWA.

 

„Gute Bildung bedeutet mehr Chancen im Leben und eine bessere Zukunft”,sagte Günter Bohne. Die SPD will daher Jugendlichen helfen, einen Schulabschluss oder Berufsabschluss zu schaffen. OKT biete eine vorbildliche Berufsausbildung, so Bohne weiter. Die Delegation zeigte sich erfreut, dass qualifizierte Arbeitsplätze in Stemwede geschaffen und erhalten werden.

 

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